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Wir sind nicht die einzigen, die sich mit der Problematik auseinandersetzen. So fand im Juni 2009 in Erfurt eine Konferenz europäischer Kinderfilmexperten statt, die in der Erfurter Erklärung die Stärkung des Kinderfilmes auf Europäischer Ebene forderten. Als Teilnehmer dieser Konferenz und Kreative der Kinderfilmbranche vereinbarten wir mit unseren europäischen Kollegen, dass sowohl auf Länder- als auch auf europäischer Ebene etwas getan werden muss.

Der Filmotter ist unser Beitrag zur Stärkung des deutschen und europäischen Kinderfilms. Und weil uns der Kinderfilm so am Herzen liegt, sind wir auch Mitglieder im Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V. , der diese Initiative von Anfang an unterstützt hat. Vor allem Margret Albers und Katharina Reschke waren uns eine große Hilfe.

Die Akademie für Kindermedien ist ein Weiterbildungsangebot für Kreative der Kindermedienbranche und der Ort, wo wir uns kennen gelernt haben. Dort sahen wir gemeinsam viele frische Filme aus ganz Europa und bedauerten, dass so wenige davon den Weg ins deutsche Kino schaffen. An der Akademie für Kindermedien haben wir viel gelernt, gelacht und über die Situation des deutschen und europäischen Kinderfilms diskutiert.

Wer wissen will, welche Kinderfilme es überhaupt gibt, ist auf Kinderfilm-online genau richtig.

Das Kinderkinobüro des JugendKulturService steht für ein vielseitiges Kinder- und Jugendkinoprogramm und ist der kompetente Ansprechpartner in Sachen Kinderfilm in Berlin. Erkennungszeichen aller Aktivitäten des Kinderkinobüros ist Theo Tintentatze, der Kinolöwe.

Aus der Presse

Der Spiegel: „Die Kleinen retten die Multiplexe: Während das Erwachsenen-Kino in der Krise steckt, brechen Kinderfilme alle Besucherrekorde.“

Freie Presse: „Wo bleiben die Originalstoffe? Experten vermissen Vielfalt im deutschen Kinderfilm.“

Kinderjugendfilmkorrespondenz: „Marken oder Originalstoffe?“



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